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Camaro Cabrio feiert Europapremiere

Konzeptfahrzeug Camaro Cabrio

Foto: Chevrolet Europe / Sport Cars

12.09.2007 - Mit dem HHR erweitert Chevrolet Europe ab Herbst 2007 seine Produktpalette um ein aufregendes Modell aus dem US-Programm. Wie die weitere Emotionalisierung der Marke mit dem Bow-Tie aussehen könnte, zeigt das Unternehmen auf der IAA: In Frankfurt feiert das Konzeptfahrzeug Camaro Cabrio seine Europapremiere „Das Camaro Cabriolet ruft unmittelbare emotionale Reaktionen hervor - es ist ein Auto, für das man sofort Platz in seiner Garage schaffen will”, meint Ed Welburn, GM Vice President für Global Design. Ed Peper, General Manager von Chevrolet USA, ergänzt: „Wenn der Anblick des Camaro Cabriolet Ihr Herz nicht höher schlagen lässt, dann sollten Sie entweder Ihren Augenarzt oder Ihren Kardiologen aufsuchen, denn dann stimmt irgendetwas nicht mit Ihnen.“

Konzeptfahrzeug Camaro Cabrio

Foto: Chevrolet Europe / Sport Cars

In den USA kommen die Serienversionen von Camaro und Camaro Cabrio 2009 auf den Markt. „Die Muscle-Cars der 60er und 70er Jahre haben auch auf dieser Seite des Atlantiks viele Fans. Deswegen wäre ihre zeitgemäße Interpretation in Form des neuen Camaro auch in Europa eine Bereicherung unseres Modellprogramms“, betont Wayne Brannon, Geschäftsführer von Chevrolet Europe. „Der Camaro war immer ein erschwinglicher und damit für jedermann erreichbarer Sportwagen. Deswegen passt er sehr gut in das Portfolio einer Value-Brand.“

Das Camaro Cabriokonzept (Länge/Breite/Höhe: 4.730/2.022/1.344 Millimeter) wird angetrieben von einem Drehmoment-starken V-8 Motor, der die Power per Schaltgetriebe an die hinteren Räder überträgt. Der Viersitzer ist außerdem mit Einzelradaufhängung und Scheibenbremsen an allen vier Rädern ausgestattet. Wie das Coupé-Konzept verbindet das Cabriolet ein dramatisches, in die Zukunft gerichtetes Design mit einer Referenz an die glanzvolle Camaro-Geschichte. Dazu gehören die Kombination von langer Fronthaube mit einem kurzen Heck und der stämmige Auftritt mit weit in die Ecken gerückten Rädern.

Konzeptfahrzeug Camaro Cabrio

Foto: Chevrolet Europe / Sport Cars

Konzeptfahrzeug Camaro Cabrio

Foto: Chevrolet Europe / Sport Cars

Die Dreischicht-Lackierung in Perl-Orange nimmt einen klassischen Farbton von 1969 wieder auf. Er wird von zwei Zierstreifen in Grau-Metallic akzentuiert. Die moderne Interpretation der klassischen Farbe und der dunklen Streifen spiegelt die Camaro-Tradition wider und sorgt für eine tiefe, strahlende und zeitgemäße Erscheinung. Die Camaro Cabrio-Studie verfügt über Räder im Format 21 Zoll (vorn) und 22 Zoll (hinten).

Die breiten Felgen werden von fünf Speichen getragen, die im Zentrum passend zu den Zierstreifen der Karosserie anthrazit lackiert und am Rand poliert sind. Zum Reifen hin tragen sie einen orangefarbenen Streifen.

Im Inneren zeichnet das Camaro Cabrio ein einfaches, aber funktionales Design aus, das von den Fahrzeugen der Muscle-Car-Ära wie dem Camaro der ersten Generation (gebaut von 1967 bis 1969) inspiriert wurde. Eine Farbgebung mit dunklen und hellen Tönen betont das luftige Raumgefühl des Cabriolets besonders dann, wenn das Dach geöffnet ist. Die Sitzflächen der Sitze sind mit hellem Alcantara bezogen, eingefasst von Platin-farbenem Leder. Die deutlich ausgeformten Rücksitzlehnen sind schwarz. Die Verwendung von heller Farbe ausschließlich für die Sitzfläche erinnert an klassische Innenräume im Pepita-Look. Einen modernen, starken Kontrast verschaffen die platinfarben lackierten Akzente der Türverkleidungen und des Armaturentafel.

„Der hell-dunkel kontrastierende Innenraum ist ein starkes Statement mit Bedeutungen wie Freiheit und Spaß und passt somit perfekt zum Geist des Camaro Cabrios“, erläutert Micah Jones, die Innenraum-Designerin. Die Instrumententafel nimmt wie beim Camaro Coupé den Stil der ersten Camaro-Generation (1967 – 1969) wieder auf, mit runden Instrumenten in quadratischen Vertiefungen. Die Zifferblätter vermitteln einen tiefen, dreidimensionalen Eindruck und haben weiße Ziffern mit roten Zeigern. „Einschließlich der vier Zusatzinstrumente vor dem Schalthebel wird hier das Design des ersten Camaro zitiert, für den modernen Eindruck sorgt die hochwertige Integration der Komponenten“, kommentiert Jones.

Liebe zum Detail ist im ganzen Innenraum zu finden, Beispiele sind die rauchgrauen Aluminium-Oberflächen der Luftdüsen, Sitzversteller und Gurtschlösser. Schalthebel und Pedale präsentieren sich in Rohaluminium. Das tief geschüsselte Lenkrad hat drei Speichen. Die Sitzscharniere befinden sich in der Mitte statt an den Seiten, was ein integriertes Erscheinungsbild ergibt. Es gibt einen separaten Starterknopf, nach dem Einschalten der Zündung bestreichen die Zeiger von Tacho und Drehzahlmesser einmal das komplette Zifferblatt. Ein Rückgrat-Motiv auf der Rückseite der Sitzrücken und die prominente Mittelkonsole betonen die Symmetrie des Camaro Cabriolets und seine Präzision. (Chevrolet Europe)

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